Würzen leicht gemacht mit Öl

Es ist wirklich leicht und einfach, jedem Essen den gewünschten Pepp zu geben, das einfach und schnell und ohne, dass ständig alle Zutaten frisch im Hause sein müssen. Es reicht, wenn man sich einmal die Arbeit macht.

Die Rede ist davon, alle benötigten Kräuter sich einmal zu beschaffen, ebenso ständig benutzte Grundgemüse – in Maßen, nicht in Massen, Zutaten wie Knoblauch, Chili oder auch Ingwer z.b. Ein neutrales Öl wie Sonnenblumenöl oder Rapsöl macht dann das Zeug einfach eine Ewigkeit haltbar – sofern richtig angewendet, aufbewahrt und genutzt.

Da ich in meiner Küche selten werkel, aber dennoch nicht unbedingt Fertigprodukte nutzen möchte, sondern lieber frische Zutaten – diese aber nicht lange aufheben kann, hab ich zu der alten bewährten Methode gegriffen, mir diese haltbar zu machen mit Hilfe von Öl.

Ganz bekannt ist dabei das Knoblauchöl – das ich schon seit über 2 Jahren in meiner Küche stehen habe. Knoblauch pellen, die ganzen Zehen ab in einer verschliessbare Flasche, mit Öl auffüllen … kann nach der Hälfte des Verbrauches sogar nachgefüllt werden, und schon brauche ich seit 2 Jahren kein Knoblauch mehr. Und glaubt mir, mit der Zeit wird der Geschmack von dem Öl sehr, sehr intensiv.

DSC_0527Ebenso wunderbar funktioniert das mit Chili. Dabei braucht die Chili-Schote nur halbiert zu werden, je nach Schärfegrad auf der Scoville-Scala. Ist es eine mit einem Wert über 100.000 Scoville, dann sollten schon vorher die Kerne entfernt werden. Und mit allen möglichen Kräutern. Es sollte nur vorher kurz gereinigt werden … kann dann aber auch wunderbar im ganzen eingelegt werden, also keine großartige Vorarbeit nötig. Nach eigenem Gutdünken lassen sich auch verschiedene Kombinationen, probieren. Zum Beispiel Knoblauch-Chili-Öl.

Viel Spaß beim ausprobieren!

 

 

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